„Bäume in Aquarell“

Kreatives Malseminar auf dem Berghof begeistert Teilnehmerinnen

 

Ausgebuchter Malkurs der Generationenhilfe mit Ilse Zermann in gemütlicher Atmosphäre.

 

Am Wochenende vom 08. bis 09.11.2025 fand das Aquarellseminar der Generationenhilfe Villmar & Ortsteile unter der Leitung von Ilse Zermann statt – diesmal nicht im Freien, sondern in besonders gemütlicher Atmosphäre:

Das Wohnzimmer einer Kursteilnehmerin auf dem Berghof wurde zum Atelier.

Der Kurs war ausgebucht. Gut die Hälfte der Teilnehmenden waren bereits „Wiederholungstäterinnen“, die schon bei früheren Seminaren dabei waren, doch auch einige Anfängerinnen wagten sich zum ersten Mal an die Aquarelltechnik. Obwohl das Seminar für Erwachsene und Jugendliche ausgeschrieben war, nahm sogar ein neunjähriges Mädchen teil, das die vier Stunden pro Tag tapfer durchhielt und künstlerisch hervorragend mithalten konnte.

Das Thema des Wochenendes lautete „Bäume in Aquarell“. Am Samstag wurden zunächst mit kleinen Skizzen und Kritzeleien die Grundformen verschiedener Baumarten erkundet. Ilse Zermann erklärte den Aufbau von Laub- und Nadelbäumen, speziell auch der Kiefer, und zeigte, wie man Farben verteilt, weiche Übergänge schafft und wann Äste oder Blätter sichtbar werden sollten.

Am Sonntag entschieden sich die Teilnehmerinnen für ein gemeinsames Motiv: Birken. Dabei entstanden eindrucksvolle Bilder mit erstaunlicher Tiefe und Leuchtkraft. Die Birkenstämme wurden teils mit einer EC-Karte gestaltet oder aus der Farbe herausgekratzt – eine Technik, die für Begeisterung sorgte.

Zur Halbzeit gab es hausgemachten Apfelkuchen und Kaffee, und die Gespräche drehten sich nicht nur ums Malen, sondern auch um die bevorstehende Hobbyausstellung im Nachbarort, bei der man sich wiedersehen möchte. Die Stimmung war ausgelassen, die Gruppe harmonierte bestens.

Zum Abschluss entstand ein Gruppenfoto, auf dem die Teilnehmerinnen stolz ihre Werke präsentierten. Fotos vom Seminar werden demnächst auf der Homepage der Generationenhilfe Villmar & Ortsteile zu sehen sein.

Die Teilnehmerinnen möchten sich herzlich für die Gastfreundschaft auf dem Berghof bedanken. Schon jetzt steht fest: Die kreative Runde will sich bald wieder treffen – zunächst zu Kaffee und Erfahrungsaustausch, später vielleicht zu einem neuen Seminar. Das Thema ist noch offen – denkbar wäre ein weiteres Wochenende zu „Bäumen“, oder etwas ganz anderes, das Wärme ausstrahlt: vielleicht „Feuer in Aquarell“.

14.+.15.6.2025

 

Villmar, Juni 2025 – Malen wie von Zauberhand: Beim Kindermalseminar der Generationenhilfe Villmar & Ortsteile am vergangenen Wochenende wurde es kreativ, farbenfroh – und richtig heiß. Doch weder 30 Grad noch ein kräftiges Sommergewitter konnten den kleinen Künstlerinnen und Künstlern die Freude am Malen verderben.

Unter einem großen Pavillon im Freien begann der Kurs am Samstag mit ersten Experimenten: An bunten Lesezeichen in Schmetterlings- oder Saurierform konnten die Kinder ausprobieren, wie man Farben auf Zauberpapier freikratzt. Danach wurde eigenes Zauberpapier hergestellt – in kräftigen Wachs-Mal-Farben, später mit Schwarz übermalt – ein Prozess, der Fingerspitzengefühl und Geduld verlangte, besonders bei Temperaturen über 30 Grad. „Durch die Hitze war das Kratzen zwar eine echte Herausforderung, aber die Kinder waren unglaublich motiviert. Viele wollten gar nicht mehr aufhören“, so die Kursleiterin begeistert.

Am Sonntag ging es dann ins Detail: Wie überträgt man komplizierte Motive wie Drachen, Hunde oder Löwen auf das Zauberpapier? Was kratzt man weg, was lässt man stehen? Mit ruhiger Hand und viel Fantasie entstanden eindrucksvolle Bilder, auf die die jungen Künstler zu Recht stolz sein konnten. 

„Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, wie schnell die Kinder in ihren eigenen Farbwelten und Fantasie versinken – und wie stolz sie am Ende ihre Bilder präsentieren.“

Zum Abschluss durfte jedes Kind seine Lesezeichen, Schmetterlinge und das Lieblingsbild mit nach Hause nehmen – zum Abschied gab es noch Eis als Überraschung. Es war wieder ein fröhliches und buntes Wochenende.

 

21.+.22.6.2025

Junge Talente malen Eulen – Malseminar in Villmar begeistert mit kreativen Ergebnissen

Villmar. Ein Wochenende voller Farben, Fantasie und tierischer Motive: Das Malseminar für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren, organisiert von Ilse Zermann und der Generationenhilfe Villmar & Ortsteile, wurde ein voller Erfolg. Unter der Leitung von Ilse Zermann, 2. Vorsitzende des Vereins, entstanden farbenfrohe Eulenbilder, gemalt mit Acrylfarben auf Leinwand.

„Das Thema 'Eulen' hat die Kinder sofort begeistert, auch wenn es ein sehr schweres Thema war“, berichtet Zermann. „Jede und jeder hat eigene Ideen eingebracht – es war beeindruckend zu sehen, wie individuell die Kunstwerke geworden sind.“ Besonders hervorzuheben ist das Werk einer elfjährigen Teilnehmerin, die mit viel Geduld und einem außergewöhnlichen Blick fürs Detail einen Waldkauz malte – nahezu fotorealistisch. „So eine Konzentration und Genauigkeit in dem Alter ist wirklich etwas Besonderes“, sagt Zermann.

Trotz der sommerlichen Hitze von über 34 Grad wurde intensiv gearbeitet, und die Ergebnisse sprechen für sich: bunte Fantasiewesen, nachtaktive Eulen im Sternenhimmel oder frech dreinblickende Vögel mit übergroßen Augen.

DER FRÜHLING KOMMT

Am 22. und 23. März 2025, fand in Villmar ein Aquarell-Malseminar für Erwachsene statt, das über die Generationenhilfe Villmar & Ortsteile organisiert wurde. Unter der Leitung der Künstlerin und Referentin Frau Zermann widmeten sich neun Teilnehmerinnen und Teilnehmer dem Thema "Der Frühling kommt". Im Mittelpunkt stand die Technik des Aussparens heller Blüten mithilfe von Maskierflüssigkeit, um später feine Schattierungen und realistische Effekte zu erzeugen.

Das Seminar war fast voll belegt, denn mit zehn Plätzen setzt die Kursleiterin bewusst eine Grenze, um jedem Einzelnen genügend Aufmerksamkeit zu schenken. Besonders erfreulich war, dass drei Anfänger erste Erfahrungen mit der Aquarellmalerei sammeln konnten. Zwei langjährige Teilnehmerinnen zeigten beeindruckende Fortschritte in ihrer Technik – ihre Werke werden zunehmend harmonischer und detailreicher. Erfreulicherweise nahmen diesmal auch zwei Männer am Seminar teil, eine willkommene Erweiterung der sonst überwiegend weiblichen Runde.

Die Atmosphäre während des Seminars war ausgelassen und konzentriert zugleich. Die kreative Arbeit stellte für viele eine Herausforderung dar, die jedoch mit Freude gemeistert wurde. Eine kurze Kaffee- und Kuchenpause zur Halbzeit war eine willkommene Gelegenheit, um sich auszutauschen und neue Energie für die zweite Hälfte des Tages zu sammeln. „Ich freue mich jedes Mal auf dieses Wochenende – und natürlich auch auf den Kaffee und Kuchen!“, bemerkte eine Teilnehmerin schmunzelnd.

Die Referentin legt großen Wert darauf, dass jede ihrer Veranstaltungen einen neuen Schwerpunkt setzt, sodass sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene stets etwas dazulernen können. Dennoch werden wichtige Grundlagen immer wieder aufgegriffen, um auch Neueinsteiger abzuholen.

Am Ende gab es wieder ein gemeinsames Gruppenfoto, das die stolzen Teilnehmer mit ihren Werken zeigt. Innerhalb einer WhatsApp-Gruppe werden die Bilder nachträglich ausgetauscht und weiter besprochen – eine schöne Möglichkeit, das Erlebte nachklingen zu lassen.

Aufgrund des großen Interesses stehen bereits weitere Termine fest.

Sobald das Wetter es zulässt, wird der Kurs wieder nach draußen in den Garten verlegt, was die kreative Stimmung noch weiter unterstützen dürfte – vielleicht schon im April. Die Freude am Malen in der Gruppe bleibt also bestehen – und mit ihr die Vorfreude auf den Frühling in Farbe und Form.

 -----------------

 

Ein Wochenende lang stand die Landschaft im Mittelpunkt: Unter dem Titel „Licht und Weite – Landschaft in Aquarell“ fand am Samstag und Sonntag ein Malseminar im Garten von Ilse Zermann, König-Konrad-Straße 5, statt.

Das Seminar war mit zehn Anmeldungen ausgebucht, krankheitsbedingt nahmen schließlich sieben Personen teil. In lockerer, fröhlicher Atmosphäre tauchten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die Welt der Aquarellmalerei ein. Am ersten Tag standen Übungen zu Himmel, Wolken und Farbverläufen auf dem Programm, am Sonntag entstanden ganze Landschaftsbilder mit Feldern, Wegen und Bergen.

Eine besondere Überraschung war die Teilnahme eines zwölfjährigen Mädchens, das tapfer und fleißig mit den Erwachsenen mithielt – ein Beweis dafür, dass Aquarellmalerei generationenübergreifend Freude bereitet.

Zwischen den vierstündigen Maleinheiten gab es auch Gelegenheit zum Plausch: In der Pause sorgte ein frisch gebackener Wiener Apfelstrudel mit Vanillesoße für gute Stimmung. Am Ende nahmen alle ein eigenes Bild mit nach Hause, das die gelernten Techniken – von der Lasur bis zur Tiefenwirkung – sichtbar machte.

Von den Teilnehmerinnen kam der Wunsch nach einer Fortsetzung. Als Thema für einen nächsten Kurs wurden Bäume in Aquarell vorgeschlagen. Ob in diesem Jahr noch ein weiterer Kurs stattfinden kann, hängt allerdings von der Verfügbarkeit geeigneter Räumlichkeiten ab – denn unter freiem Himmel ist dies witterungsbedingt nicht mehr möglich.

Die Generationenhilfe Villmar, in deren Rahmen das Seminar stattfand, zeigte sich erfreut über die positive Resonanz. Aufgrund des Erfolges wird über eine Fortsetzung entweder noch in diesem oder im kommenden Jahr nachgedacht.